Cybermobbing führt zu Suizidversuch in Doberlug Kirchhain

Foto: Blaulichtreport Elbe – Elster (Symbolbild)

Doberlug – Kirchhain. Am vergangenen Sonntag, den 25.02.2018, sind die Freiwilligen Feuerwehren aus Doberlug – Kirchhain, der stellv. Kreisbrandmeister, der Rettungsdienst des Landkreis Elbe – Elster, der Organisatorische Leiter des Rettungsdienst sowie der Rettungshaubschrauber Christoph 33 aus Senftenberg (OSL) mit dem Einsatzstichwort „Hilfeleistungseinsatz: Rettung aus Höhen und Tiefen“ alarmiert worden. Der Notruf ging gegen 15:00 Uhr bei der Leitstelle Lausitz ein, gegen 15:05 Uhr folgte die Alarmierung der Einsatzkräfte. Bei dem Versuch ihr Leben zu beenden, verletzte sich eine Schülerin schwer und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Ihr Gesundheitszustand ist derzeit stabil. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung.

Im Vorfeld soll das Mädchen über längere Zeit gemobbt worden sein, wie die Polizei Brandenburg mitteilte. Dieser traurige Fall zeigt einmal mehr, welche Auswirkungen Cybermobbing haben kann. Dennoch kann man etwas tun: 

Eine Zusammenfassung hat die Polizei veröffentlicht. >>> Zur Zusammenfassung <<<

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